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Die Arterien transportieren das
"frische", sauerstoffreiche Blut vom Herzen in den gesamten Körper. Gesunde
Arterien sind elastisch und muskulös und können sich den unterschiedlichen
Blutdrucksituationen anpassen. Unter bestimmten Bedingungen (Risikokonstellation) und bei
geschädigten Arterienwänden lagern sich Fettstoffe (z.B. Cholesterin) an der
Gefäßinnenwand ab. Im weiteren Verlauf setzen sich an diesen Stellen auch andere Stoffe
wie z.B. Calcium ab. Das Gefäß verengt sich; man spricht von Arterienverkalkung oder
Arteriosklerose. Die Folgen davon sind Durchblutungsstörungen in den von dem Gefäß
versorgten Gewebe. Solche verengten Gefäße werden leichter durch Blutgerinnsel
verschlossen. Männer leiden häufiger unter Durchblutungsstörungen als Frauen,
allerdings nehmen Durchblutungsstörungen bei Frauen deutlich zu.
Folgekrankheiten der Arteriosklerose sind:
1. Schlaganfall
2. Angina pectoris und/oder Herzinfarkt
3. Nierenversagen
4. Durchblutungsstörungen der Gliedmaßen |