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Risikofaktoren der Arteriosklerose (Gefäßverkalkung)

Durch den Einfluß bestimmter Verhaltensweisen, schädigender Umwelteinflüsse oder bestehender Grunderkrankungen kommt es zur rascheren Krankheitsentstehung. Zu großem Teil sind sie die Folgen falscher Lebensweise. Erkennen Sie daher Ihre persönlichen Risikofaktoren, nur dann können Sie diese Faktoren in der Zukunft vermeiden oder ausschalten. 

 

Die Arterien transportieren das "frische", sauerstoffreiche Blut vom Herzen in den gesamten Körper. Gesunde Arterien sind elastisch und muskulös und können sich den unterschiedlichen Blutdrucksituationen anpassen. Unter ungünstigen Bedingungen (häufige Ursachen) und bei geschädigten Arterienwänden lagern sich Fettstoffe (z.B. Cholesterin) an der Gefäßinnenwand ab. Im weiteren Verlauf setzen sich an diesen Stellen auch andere Stoffe wie z.B. Calcium ab. Das Gefäß verengt sich; man spricht von Arterienverkalkung oder Arteriosklerose. Die Folgen davon sind Durchblutungsstörungen in den nachfolgenden Gebieten. Außerdem können solche verengten Gefäße leichter durch ein Blutgerinnsel verschlossen werden. Männer leiden häufiger unter Durchblutungsstörungen als Frauen.

Was können Sie tun?? Risikofaktoren ausschalten!

Gesündere Arterien = längeres Leben!

Sehr häufig liegen mehrere schädigende Einflüsse vor. Dies trägt erheblich zur Beschleunigung der Entwicklung von Arteriosklerose bei, sodaß die Beeinflussung jedes einzelnen Risikofaktors bedeutsam ist. Welche Verhaltensweisen Sie selbst ändern können und -wenn erforderlich- auch ändern sollten, wird auf den nächsten Seiten deutlich.

 

 

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Stand: 16. Februar 2000