|
Behandlung von
Begleitkrankheiten
Herzschwäche
Werden in der Vorgeschichte Hinweise für eine Belastungsschwäche des Herzens oder eine
manifeste Herzschwäche festgestellt, so ist eine Rekompensation unumgänglich. Durch
Verbesserung der Herzleistung wird auch hinter Gefäßeinengungen oder bei der arteriellen
Verschlußkrankheit eine deutliche Durchblutungssteigerung erzielt. So ist allein durch
die Steigerung der Funktion des Herzens eine deutliche Verlängerung der schmerzfreien
Gehstrecke zu erreichen.
Eine Niereninsuffizienz, Elektrolytstörungen oder etwaige Störungen im Basenhaushalt
müssen vorher erkannt und gegebenenfalls korrigiert werden. Auch Herzrhythmusstörungen
machen selbstverständlich andere Maßnahmen notwendig, z. B. Schrittmacherstimulation bei
sehr langsamem Herzschlag.
|