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Nekrose |
örtliches Absterben von Zellen oder Gewebebezirken |
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Ödem |
Schwellung infolge einer Ansammlung wäßriger
Flüssigkeit |
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perivaskulär |
in der Umgebung der Blutgefäße, um die
Blutgefäße herum |
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progredient |
voranschreitend |
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PTCA |
Perkutane transluminale Coronarangioplastie, auch
Ballondilatation genannt. Dilatation: Aufdehnung von verengten Herzkranzgefäßen |
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Raynaud-Syndrom |
kurzzeitige Gefäßeinengung (Spasmus) durch
Kältereiz oder Streß, meist der Finger |
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Rekanalisation |
Wiedereröffnen eines verschlossenen Gefäßes |
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Rekonstruktion |
Wiederherstellung |
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Rotablation |
Behandlung von verkalkten Gefäßverengungen durch
eine "Fräse". Die Bohrsonde hat einen olivenförmigen, mit Diamantsplittern
besetzten Kopf. Der Bohrer wird
mit 150 000 bis 180 000 Umdrehungen/Minute durch Druckluft angetrieben. Nach dem
"Fräsen" wird eine Ballondilatation angeschlossen |
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segmentale Oszillographie |
unblutige Durchblutungsmessung |
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sezernieren |
absondern, ausscheiden: ein Sekret absondern (z.B.
von Drüsen oder offenen Wunden) |
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Stent-Implantation |
Einbringen einer Gefäßstütze (Gefäßprothese,
Stent genannt) in ein Blutgefäß. Stents bestehen aus einem gitterartigen Körbchen,
meist aus Edelstahl. Auch Stents aus Titan oder Gold werden eingesetzt |
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Therapie |
Behandlung |
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Thrombose |
Verlegung eines Blutgefäßes durch
Blutgerinnselpropf |
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vasoaktiv |
die Gefässspannung beeinflussend |
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Vene |
Blutader. Diese Gefäße führen das sauerstoffarme
Blut von den Organen zum Herzen zurück. In der Lunge wird das Blut dann mit Sauerstoff
angereichert |
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Venentonus |
Spannungsgrad der Venen |
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Venenverschlußplethysmografie |
unblutige Venendruckmessung |
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zentripedal |
nach innen gerichtet |
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Zytokin |
Zellprodukte, die physiologisch den Ablauf der
Immunantwort regulieren (z.B. Interferon, Lymphokin, Monokin) |
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